Geplante Koran-Verbrennung empört die USA
Provokation oder Gedenkveranstaltung? Die USA sind in Aufruhr über eine geplante Koran-Verbrennung am 11.9. Die Aktion könnte die Sicherheit der amerikanischen Soldaten in Afghanistan gefährden.
Provokation oder Gedenkveranstaltung? Die USA sind in Aufruhr über eine geplante Koran-Verbrennung am 11.9. Die Aktion könnte die Sicherheit der amerikanischen Soldaten in Afghanistan gefährden.
Die 10 gefährlichsten Städte der Welt Dass Bagdad, Bogota und Grosny schlechte Urlaubsziele sind, dürfte kaum erstaunen.
Bei einem Truppenbesuch in Afghanistan hat Bundestagspräsident Lammert den deutschen Soldaten die Rückendeckung des Parlaments zugesichert. Es ist die erste Afghanistan-Reise Lammerts seit seinem Amtsantritt.
Kämpfer der Taliban haben in Afghanistan zwei US-Kasernen angegriffen. Die ISAF konnte sie jedoch zurückschlagen. In Kabul wurde auf eine Mädchenschule in Kabul mutmaßlich ein Giftgasanschlag verübt.
Die Bundesregierung stellt sich auf eine längerfristige Präsenz deutscher Polizeiausbilder in Afghanistan ein. Innenminister de Maizière sagte, die Ausbilder könnten auch über das Jahr 2014 hinaus im Lande bleiben.
Ein Jahr nach der Wiederwahl von Hamid Karsai wächst in Afghanistan die Kritik an dem Präsidenten und der internationalen Gemeinschaft die ihn unterstützt. Das beeinflusst auch die Parlamentswahlen.
Der Profi-Footballspieler Pat Tillman verdiente Millionen, verpflichtete sich aber nach den Terroranschlägen vom 11.September 2001 bei der Armee. Bei einem Einsatz in Afghanistan wurde Tillman am 22. April 2004 getötet.
Russland will Afghanistan im Kampf gegen die Taliban unterstützen. Dies sicherte der russische Präsident Dmitri Medwedew dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai bei dem Vierer-Gipfel im russischen Sotschi zu.
Private Militärdienstleister sollen Afghanistan nach dem Willen von Präsident Karsai bis zum Jahresende 2010 verlassen. Die US-Regierung ist jedoch skeptisch, ob sie ohne die modernen Söldner am Hindukusch auskommt.
Die Gewalt in Afghanistan wird nur zurückgehen, wenn strukturelle Ursachen beseitigt werden. Aus Erfahrungen in verschiedenen Ländern der Erde können Lehren gezogen werden.
Die Gewalt in Afghanistan wird nur zurückgehen, wenn strukturelle Ursachen beseitigt werden. Aus Erfahrungen in verschiedenen Ländern der Erde können Lehren gezogen werden.
Der Oberbefehlshaber der internationalen Truppen in Afghanistan, Petraeus, hat den von Präsident Obama genannten Abzugstermin der US-Truppen in Frage gestellt. Der Kampf gegen die Taliban sei noch lange nicht vorbei.
Trotz des Drucks aus dem US-Verteidigungsministerium hat WikiLeaks angekündigt, weitere bisher zurückgehaltene militärische Geheimakten zu Afghanistan zu veröffentlichen. Das sei ein Fehler, warnt die US-Regierung.
230 deutsche Polizisten sind in Afghanistan als Ausbilder im Einsatz. Wie sie arbeiten, hat sich Ole Schröder, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, angesehen. DW-WORLD.DE hat mit ihm gesprochen.
Trotz der jüngsten Gewalt im Irak sollen bis zum 31. August 2010 die US-Kampftruppen dort abgezogen werden. Das hat Präsident Barack Obama angekündigt. In Afghanistan stockt er die Kontingente allerdings auf.
Nach der Veröffentlichung von US-Militärdokumenten ist in Deutschland die Debatte über den Spezialkräfte-Einsatz in Afghanistan wieder aufgeflammt. Die Regierung fordert internationale Regeln, die Opposition Aufklärung.
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Königshaus, hat eine bessere Ausrüstung der Bundeswehr in Afghanistan gefordert. Oft enthalte zu viel Bürokratie und Planwirtschaft den Soldaten dringend benötigte Ausrüstung vor.
Fast 40.000 US-Soldaten sind in den Kriegen in Irak und Afghanistan verletzt worden. Im Walter-Reed-Militärkrankenhaus werden die schwersten Fälle behandelt – Amputationen, Hirnverletzungen und Traumata.
Obwohl die pro-islamische Regierungspartei AKP den NATO-Einsatz in Afghanistan kritisch sieht, blieb die Türkei auch nach dem Regierungswechsel 2002 daran beteiligt. Nun will Ankara verstärkt beim Wiederaufbau helfen.
Die Korruption in Afghanistan nimmt immer größere Ausmaße an. Über drei Milliarden Dollar, die für Hilfs- und Wiederaufbauprojekte gedacht waren, sollen allein seit 2007 außer Landes geschafft worden sein.